DRKS00036681

Maligne und rheumatische Erkrankungen - zwei Extreme des fehlgesteuerten Immunsystems Registerbasierte Erfassung und Erforschung der Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen malignen und rheumatischen Erkrankungen (RheuMal-, TRheuMa- und ParaRheuMa-Register)

Organisatorische Daten

DRKS-ID der Studie:
DRKS00036681
Status der Rekrutierung:
Rekrutierung läuft
Registrierungsdatum in DRKS:
16.04.2025
Letzte Aktualisierung in DRKS:
16.10.2025
Art der Registrierung:
Retrospektiv

Studienakronym/Studienabkürzung

MalheuR-Projekt

Internetseite der Studie

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik/innere-medizin-v-haematologie-onkologie-und-rheumatologie/forschung/sektion-rheumatologie/malheur-projekt-maligne-und-rheumatische-erkrankungen-zwei-extreme-des-fehlgesteuerten-immunsystems

Allgemeinverständliche Kurzbeschreibung

Krebspatienten, die gleichzeitig an einer rheumatischen Erkrankung leiden, sind besonders gefährdet, vom medizinischen Fortschritt ausgeschlossen zu werden. Ein großer Teil der Bevölkerung ist betroffen: Fast jeder zweite Erwachsene wird im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken. Dieses bereits hohe Risiko wird bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen (2-3 % der Bevölkerung) noch übertroffen. Durch den medizinischen Fortschritt und die steigende Lebenserwartung wird diese Patientengruppe immer größer. Bei beiden Erkrankungen ist das Immunsystem gestört. Sie können sich auf viele Weisen gegenseitig beeinflussen. Selbst moderne Therapien gegen Tumore können rheumatische Erkrankungen verursachen. Das gilt für bestimmte Medikamente wie zum Beispiel Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI). Doch die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen diesen Erkrankungen auf der Ebene der Zellen und Moleküle sind noch nicht genau bekannt. Patienten mit beiden Krankheiten und ihre Ärzte stehen daher vor großen Herausforderungen. Oft werden bösartige oder rheumatische Erkrankungen erst diagnostiziert, wenn die Beschwerden schon länger bestehen. Dann ist die Behandlung oft nicht mehr so erfolgreich. Betroffene werden meist weder in Rheuma-, noch in Krebsmedikamentenstudien aufgenommen. Es gibt daher viele offene Fragen zur Wirksamkeit und Sicherheit der Medikamente bei den Betroffenen. Auch ist noch nicht viel bekannt über die Wechselbeziehung der beiden Erkrankungen. Das verunsichert die Betroffenen und ihre Ärzte sehr. Oft werden die beiden Erkrankungen dann falsch, zu wenig oder gar nicht behandelt. Rheumapatienten mit Krebs oft keine neuen Behandlungsmethoden wie ICI angeboten. Anders herum erhalten Rheumapatienten oft keine wirksamen Medikamente gegen ihre Rheuma-Erkrankung (mehr), wenn sie auch an Krebs erkranken. Das gilt auch für Krebspatienten, die erst durch die Therapie rheumatische Beschwerden bekommen haben. Die Kombination beider Erkrankungen ist somit für die Betroffenen sehr belastend. Sie führt zu Schmerzen, Leid und Verlust an Lebenserwartung, Lebensqualität, Alltagsfunktionen und Teilhabe. Diese unbefriedigende Ausgangslage motivierte die Projektleiterin im Jahr 2018, am Universitätsklinikum Heidelberg die weltweit einmalige Anlaufstelle für Betroffene zu gründen. Der Name MalheuR-Projekt steht für bösartige (=maligne) und rheumatische Erkrankungen. Gleichzeitig soll damit auf die schwierige Situation der Betroffenen hingewiesen werden. Das Projekt soll dazu beitragen, die Probleme bei gleichzeitigem Auftreten beider Erkrankungen besser zu verstehen und zu behandeln. Dazu forschen Ärzte und Wissenschaftler aus der Rheumatologie und Onkologie mit Patientendaten und teilweise auch mit Blut der Patienten. Darüber hinaus hat das MalheuR-Projekt einen Versorgungsauftrag und bietet eine Spezialsprechstunde für Betroffene an, die eine schwierige Krankheits- und Therapiesituation durchmachen. Dabei arbeitet die Projektleitung eng mit den behandelnden Onkologen zusammen. Inzwischen wurden am Universitätsklinikum Heidelberg mehr als 1.100 Patienten in das MalheuR-Projekt aufgenommen. Es ist weltweit das einzige Register, das alle Arten von malignen und rheumatischen Erkrankungen und deren Therapien erfasst. So kann es Wissenslücken schließen, die die Krebsregister nicht beantworten können. Aus den Ergebnissen der Studie können klare Behandlungsempfehlungen für die Betroffenen abgeleitet und in Leitliniengremien eingebracht werden. Der laborwissenschaftliche (=translationale) Teil der Studie ist mit anderen immunologischen und Biobank-Projekten verbunden. So sollen Lücken auf molekularer Ebene geschlossen werden. Es werden dabei neue Einblicke in die Krankheitsentstehung gewonnen. Das Projekt konnte zudem bereits erste Hinweise auf neue Biomarker und Therapieansätze bringen. Zusammenfassend hilft die Erforschung der Schnittstellen zwischen bösartigen und rheumatischen Erkrankungen zu verstehen, wie diese Krankheiten entstehen und wie sie optimal behandelt werden. Dadurch kann Betroffenen geholfen werden.

Wissenschaftliche Kurzbeschreibung

Sowohl maligne als auch rheumatische Erkrankungen treten in der Allgemeinbevölkerung mit signifikanter Prävalenz auf, wobei beiden eine dysfunktionale Immunreaktion zugrunde liegt. Dennoch sind die Koinzidenz dieser Erkrankungen sowie die zugehörigen Zusammenhänge und Wechselwirkungen auf klinischer und molekulargenetischer Ebene bislang nur in Ansätzen erforscht. Einerseits sind bestimmte entzündlich-rheumatische Erkrankungen, aber auch potenziell medikamentöse Therapien mit einem erhöhten Risiko für maligne Folgeerkrankungen vergesellschaftet. Auch die chronische Entzündung kann tumorfördernd sein. Parallel dazu können rheumatische Erkrankungen oder Symptomenkomplexe paraneoplastisch bei malignen Erkrankungen oder auch infolge der Malignomtherapie auftreten. Innovative Therapieansätze in der Tumorbehandlung, insbesondere sogenannte Immun-Checkpoint-Inhibitoren, fungieren als neue Schnittstelle zwischen Onkologie und Rheumatologie und können rheumatische Neuerkrankungen als unerwünschte Arzneimittelwirkung verursachen. Ein großer Teil der Bevölkerung ist betroffen: Fast jeder zweite Erwachsene wird im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken (Lebenszeitrisiko von 45-50% in den europäischen Ländern) – dieses bereits hohe Risiko wird bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen (2-3 % der Bevölkerung) noch übertroffen. Durch den medizinischen Fortschritt und die steigende Lebenserwartung wird diese Patientengruppe immer größer. Die Koinzidenz von malignen und rheumatischen Erkrankungen konfrontiert Patienten und Kliniker mit einer zuvor nicht dagewesenen Komplexität der Herausforderungen. Die Diagnose der malignen oder rheumatischen Komorbidität erfolgt aufgrund der überlappenden Symptomatik häufig erst mit zeitlicher Verzögerung. Da die Zweiterkrankung ein Ausschlusskriterium in klinischen Studien darstellt, besteht eine signifikante Lücke im Wissensspektrum bezüglich dieser Patientengruppe und ihrer optimalen Behandlung. Dies führt zu einer eingeschränkten oder verzögerten Zugangsmöglichkeit der Betroffenen zu innovativen Krebs- und Rheumatherapien. Einerseits wird die rheumatische Erkrankung aus Angst vor einem Rezidiv der Krebserkrankung durch den Einsatz von Antirheumatika regelmäßig unter- oder fehltherapiert. Zudem erschwert die zusätzliche Autoimmunerkrankung den Betroffenen den Zugang zu innovativen Krebstherapien, da die Ärzte ein erhöhtes Nebenwirkungsrisiko befürchten. Diese zurückhaltende Therapiestrategie erhöht für Patienten mit beiden Erkrankungen das Risiko eines ungünstigeren Krankheitsverlaufs und einer reduzierten Lebenserwartung. Das Zusammentreffen beider Erkrankungen ist daher für die Betroffenen mit hohen individuellen Kosten in Form von Schmerzen, Leid, Ängsten sowie Verlust an Lebenserwartung, Lebensqualität, Alltagsfunktion und Teilhabe verbunden. Aber auch die direkten und indirekten Kosten der Erkrankungen für die Volkswirtschaft sind hoch. Diese unbefriedigende Ausgangslage motivierte die Projektleiterin im Jahr 2018, am Universitätsklinikum Heidelberg die weltweit einmalige Anlaufstelle für Betroffene und zugleich für interdisziplinäre klinische und translationale Erforschung dieses Problems zu gründen - das MalheuR-Projekt (Akronym aus malignen und rheumatischen Erkrankungen und bewusster Verweis auf die individuell für Patienten belastende Situation). In das Register des MalheuR-Projekts werden kontinuierlich Patienten mit koinzidenten malignen und rheumatischen Erkrankungen aufgenommen (zum Zeitpunkt der Registrierung n > 1.100 am Universitätsklinikum Heidelberg ). Darüber hinaus hat das MalheuR-Projekt einen Versorgungsauftrag und bietet eine Spezialsprechstunde für Betroffene in besonders schwierigen Krankheits- und Behandlungssituationen an, die von der Antragstellerin in enger Abstimmung mit den behandelnden Onkologen beraten werden. Das MalheuR-Projekt ist weltweit das einzige Register, das alle Arten von malignen und rheumatischen Erkrankungen und deren Therapien erfasst. Es ist als offene, nicht-randomisierte, retro- und prospektive, multizentrische, nicht-interventionelle Beobachtungsstudie konzipiert. Darüber hinaus enthält sie eine Subgruppenanalyse mit Fall-Kontroll-Ansatz mit gematchten Risikopatienten. Angesichts der Heterogenität der Patientenpopulation mit rheumatischen und malignen Erkrankungen wurde eine registerbasierte Studie als optimales Studiendesign angesehen, um einen vollständigen Überblick über die Merkmale und weitere Erkenntnisse über das optimale diagnostische und therapeutische Management in drei Dimensionen (RheuMal, TRheuMa, ParaRheuMa) zu erhalten. Das MalheuR-Projekt hat das Potenzial, bestehende Wissenslücken zu schließen, die beispielsweise durch die unzureichende Erfassung von Komorbiditäten in bestehenden Krebsregistern entstehen. Aus den prospektiven Beobachtungen können daraufhin evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen für diese gefährdeten Patientengruppen abgeleitet und in Leitliniengremien eingebracht werden. Die Verknüpfung des Projekts mit bestehenden immunologischen und Biobank-Projekten zielt darauf ab, die Lücken auf molekularer Ebene zu schließen, indem neue Einblicke in die Pathogenese gewonnen werden, die möglicherweise zu neuen Therapietargets und Biomarkern führen können. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Erforschung der Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen malignen und rheumatischen Erkrankungen einen Wissenszuwachs generieren kann, der den betroffenen Patienten auf mehreren Ebenen zugute kommt und bestehende Unsicherheiten in der klinischen Routine reduzieren kann. Diese Überlegungen führten zur Initiierung des Projektes MalheuR (Maligne und rheumatische Erkrankungen – zwei Extreme eines dysregulierten Immunsystems) zur systematischen Datenerhebung und -auswertung bei Patienten, die sowohl an einer malignen als auch an einer rheumatischen Erkrankung oder einem rheumatischen Symptomenkomplex aufgrund einer Paraneoplasie oder Nebenwirkungen einer antineoplastischen Therapie leiden.

Untersuchte Krankheit, Gesundheitsproblem

ICD-10-GM:
C00-D48 - Neubildungen
ICD-10-GM:
M05-M14 - Entzündliche Polyarthropathien
ICD-10-GM:
M30-M36 - Systemkrankheiten des Bindegewebes
ICD-10-GM:
M45 - Spondylitis ankylosans
ICD-10-GM:
M46 - Sonstige entzündliche Spondylopathien
ICD-10-GM:
M60 - Myositis
ICD-10-GM:
M65 - Synovitis und Tenosynovitis
ICD-10-GM:
L40.5 - Psoriasis-Arthropathie
Gesunde Probanden:
Nein

Interventionsgruppen, Beobachtungsgruppen

Arm 1:
Retrospektive und prospektive Beobachtung der Routineversorgung nach etablierten Behandlungsstandards von Fällen (Patienten mit gleichzeitiger entzündlich-rheumatischer Erkrankung/Nebenwirkung und maligner/präkanzeröser Erkrankung)
Arm 2:
Retrospektive und prospektive Beobachtung der Routineversorgung nach etablierten Behandlungsstandards von gematchten Kontrollpatienten

Endpunkte

Primärer Endpunkt:
Identifikation der Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zwischen malignen und rheumatischen Erkrankungen aus drei verschiedenen Aspekten: - RheuMal (Rheumatologische Patienten mit Malignom): Koinzidenz entzündlich-rheumatischer Erkrankungen mit bestimmten Tumorentitäten und der Wechselwirkungen zwischen immunsuppressiver Therapie und Neoplasie-/Rezidivrisiko. - TRheuMa (Therapie-induzierte Rheumatische Symptome bei Malignompatienten): systematische Übersicht zu Häufigkeit, Art und Verlauf muskuloskelettaler Nebenwirkungen unter onkologischen Therapien mit irAEs unter Checkpoint-Inhibition als Schwerpunkt. - ParaRheuMa (Paraneoplastische Rheumatische Symptome bei Malignompatienten): Korrelation von Symptomen-komplexen mit paraneoplastischer Genese und zugrundeliegender Neoplasie
Sekundärer Endpunkt:
• Abbildung des Spektrums maligner und entzündlich-rheumatischer Erkrankungen in den beteiligten rheumatologischen Zentren. • Erfassung der individuellen Krankheitsverläufe und Outcomes zur Erweiterung der empirischen Wissensbasis zum klinischen Management. • Korrelation der Daten mit etablierten Registern zu malignen und rheumatischen Erkrankungen. • Fall-Kontroll-Auswertungen mit gematchten Risikopatienten zur Überprüfung von Hypothesen zu Risikofaktoren, die das individuelle Malignom- oder Nebenwirkungrisiko erhöhen können. • Verknüpfung mit bestehenden immunologischen und Biobank-Projekten zur Korrelation der klinischen und serologischen Verläufe.

Studiendesign

Studienzweck:
Anderer
Retrospektiv/Prospektiv:
Beides
Studientyp:
Nicht-interventionell
Längsschnitt/Querschnitt:
Längsschnittstudie
Studientyp nicht-interventionell:
Epidemiologische Studie, Registerstudie

Rekrutierung

Status der Rekrutierung:
Rekrutierung läuft
Grund, falls Rekrutierung eingestellt oder zurückgezogen:
Kein Eintrag

Rekrutierungsorte

Rekrutierungsländer:
  • Deutschland
Anzahl Prüfzentren:
Multizentrisch
Rekrutierungsstandort(e):
  • Universitätsklinikum Universitätsklinikum Heidelberg Heidelberg
  • Universitätsklinikum Uniklinik Mannheim Mannheim

Rekrutierungszeitraum und Teilnehmerzahl

Geplanter Studienstart:
Kein Eintrag
Tatsächlicher Studienstart:
03.08.2018
Geplantes Studienende:
30.06.2028
Tatsächliches Studienende:
Kein Eintrag
Geplante Teilnehmeranzahl:
500
Tatsächliche Teilnehmeranzahl:
Kein Eintrag

Einschlusskriterien

Geschlecht:
Alle
Mindestalter:
18 Jahre
Höchstalter:
kein Höchstalter
Weitere Einschlusskriterien:
• RheuMal (Rheumatologische Patienten mit Malignom): Patienten mit einer bekannten entzündlich-rheumatischen Erkrankung und zusätzlicher Diagnose eines Malignoms. • TRheuMa (Therapie-induzierte Rheumatische Symptome bei Malignompatienten): Patienten mit unter einer onkologischen Therapie aufgetretenen entzündlich-rheumatischen Symptomen. • ParaRheuMa (Paraneoplastische Rheumatische Symptome bei Malignompatienten): Patienten mit entzündlich-rheumatischen Symptomen als paraneoplastische (Erst)Manifestation eines Malignoms. • Kontrollgruppe: Gematchte Kontrollpatienten mit bisher nur entzündlich-rheumatischer oder maligner Erkrankung mit erhöhtem individuellen Risiko für die Entwicklung der zweiten Erkrankung bzw. Symptomenkomplex. • Schriftliche Einwilligungserklärung

Ausschlusskriterien

• Nicht einwilligungsfähige Patienten

Adressen

Initiierung der Studie durch (Primärer Sponsor)

Adresse:
Universitätsklinikum Heidelberg, Innere Medizin V
69120 Heidelberg
Deutschland
Telefon:
Kein Eintrag
Fax:
Kein Eintrag
Kontakt per E-Mail:
Kontakt per E-Mail
URL der Einrichtung:
Kein Eintrag
Wissenschaftsinitiierte Studie (IST/IIT):
Ja

Kontakt für wissenschaftliche Anfragen

Adresse:
Universitätsklinikum Heidelberg, Innere Medizin V
Dr. med., MHBA Karolina Gente
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg
Deutschland
Telefon:
+49 6221 56 8030
Fax:
Kein Eintrag
Kontakt per E-Mail:
Kontakt per E-Mail
URL der Einrichtung:
Kein Eintrag

Kontakt für allgemeine Anfragen

Adresse:
Universitätsklinikum Heidelberg, Innere Medizin V
Dr. med., MHBA Karolina Gente
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg
Deutschland
Telefon:
+49 6221 56 8030
Fax:
Kein Eintrag
Kontakt per E-Mail:
Kontakt per E-Mail
URL der Einrichtung:
Kein Eintrag

Wissenschaftliche Leitung (PI)

Adresse:
Universitätsklinikum Heidelberg, Innere Medizin V
Dr. med., MHBA Karolina Gente
Im Neuenheimer Feld 410
69120 Heidelberg
Deutschland
Telefon:
+49 6221 56 8030
Fax:
Kein Eintrag
Kontakt per E-Mail:
Kontakt per E-Mail
URL der Einrichtung:
Kein Eintrag

Finanzierungsquellen

Haushaltsmittel, keine fremden Finanzmittel (Budget der Studienleitung)

Adresse:
Universitätsklinikum Heidelberg, Innere Medizin V
69120 Heidelberg Heidelberg
Deutschland
Telefon:
Kein Eintrag
Fax:
Kein Eintrag
Kontakt per E-Mail:
Kontakt per E-Mail
URL der Einrichtung:
Kein Eintrag

Ethikkommission

Adresse der Ethikkommission

Adresse:
Ethikkommission der Medizinischen Fakultät Heidelberg
Alte Glockengießerei 11/1
69115 Heidelberg
Deutschland
Telefon:
+49-6221-5626460
Fax:
Kein Eintrag
Kontakt per E-Mail:
Kontakt per E-Mail
URL der Einrichtung:
http://www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/einrichtungen/zentrale-einrichtungen/ethikkommission

Votum der federführenden Ethikkommission

Votum der federführenden Ethikkommission
Antragsdatum bei der Ethikkommission:
02.07.2018
Bearbeitungsnummer der Ethikkommission:
S-391/2018
Votum der Ethikkommission:
Zustimmende Bewertung
Datum des Votums:
05.07.2018

Weitere Identifikationsnummern

Andere WHO-Primär-Register/Datenprovider-ID:
Kein Eintrag
EudraCT-Nr.:
Kein Eintrag
UTN (Universal Trial Number):
Kein Eintrag
EUDAMED-Nr.:
Kein Eintrag

IPD - Individual Participant Data / Teilnehmerbezogene Daten

Planen Sie, die teilnehmerbezogenen Daten (IPD) anderen Forschern anonymisiert zur Verfügung zu stellen?:
Ja
IPD Sharing Plan:
Individuelle Teilnehmerdaten, die, nachdem sie anonymisiert wurden, die Grundlage für die in Veröffentlichungen berichteten Ergebnisse (Text, Tabellen, Abbildungen, Anhänge) bilden, werden Forschern zur Verfügung gestellt, die einen methodisch fundierten Vorschlag einreichen oder, im Falle von separaten Studien, deren vorgeschlagene Verwendung der Daten von einem unabhängigen Prüfungsausschuss (i.d.R. Ethikkommission) genehmigt wurde.

Studienprotokoll und weitere Studiendokumente

Studienprotokolle:
Kein Eintrag
Abstract zur Studie:
Kein Eintrag
Weitere Studiendokumente:
Kein Eintrag
Hintergrundliteratur:
Kein Eintrag
Verwandte DRKS-Studien:
Kein Eintrag

Veröffentlichung der Studienergebnisse

Geplante Publikation:
Kein Eintrag
Publikationen/Studienergebnisse:
Kein Eintrag
Datum der ersten Publikation von Ergebnissen in einer Zeitschrift:
Kein Eintrag
DRKS-Eintrag erstmalig mit Ergebnissen publiziert:
Kein Eintrag

Grundlegende Ergebnisse

Basic Reporting/Ergebnistabellen:
Kein Eintrag
Kurzzusammenfassung der Ergebnisse:
Kein Eintrag